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    24.11.2015, 15:41 Uhr

    Am Strand mit Onja und Stine


    Ich liebe November! Dann ist der ganze Strand leer und hund kann rennen und rennen und rennen!

    Letzte Woche haben wir uns mit Stine und Onja getroffen und haben einen neuen Strand kennengelernt: allererste Sahne – bis auf ein paar Angler, die sich beinahe zu Tode erschreckt haben, als ich wie ein Torpedo an ihnen vorbei ins Wasser gestürzt bin und daraufhin irgendwie nicht wirklich erfreut reagierten.


    Phhhhhh, die sollen sich mal nicht so haben, ich will ihre doofen Dorsche gar nicht haben, aber die Chefin hat gemeckert und geschrien, der Strand sei total leer und ich könne gefälligst woanders baden. Na gut, dann bin ich wie ein Torpedo wieder aus dem Wasser raus und an den Anglern vorbei zur Chefin zurück geflitzt, das war dann auch nicht richtig, die spinnen die Angler!




    Mit Onja haben wir uns gleich gut verstanden: auch Jack, der sonst ja nicht so auf neue Bekanntschaften steht, schon gar nicht, wenn sie ungefragt über den Strand rasen. Aber der Hausgeruch von Stine gab Onja den Persilschein – wer wie Stine riecht, muss einfach nett sein.

    Ginger musste zuhause bleiben, weil sie morgens geimpft worden war, die Arme. Aber so hatten Jack und ich mal wieder ausführlich Gelegenheit miteinander zu toben, Männerfreundschaften sind die besten!


    Wobei ich Onja auch sehr attraktiv fand. Für eine Dame kann sie ganz schön kräftig austeilen, einmal hat sie mich so fest gerammt, dass ich einen Meter zur Seite geflogen bin. Und wenn ich fliege, heißt das schon was!




    Mann, hatte ich Spass!


    Irgendwann hörte der Sandstrand auf und ein Steilufer verlockte mit neuen Gerüchen und Ausblicken.


    Schwupps, hatte ich den ersten Steilhang erklommen und genoss den Überblick. Die Chefin war nicht ganz so „amused“, sie hatte wohl Sorge, dass ich im Hechtsprung die Böschung herunter kommen würde und befahl mir streng erst „Sitz“ zu machen und dann ganz langsam den Hang hinab zu klettern. Irgendwie wird meine Sportlichkeit immer unterschätzt!


    Auf dem Rückweg haben wir es dann etwas langsamer angehen lassen. Ich war vom vielen Baden und Rennen ganz schön kaputt und als Jack mich dann auch noch ärgerte, wurde ich fast ein bißchen böse.


    Die Chefin hat das Spiel für beendet erklärt und uns erstmal ein bißchen abdampfen lassen. Die Mädels waren sowieso gechillt. Stine ist auf jeden Findling gehüpft, und davon gab es einige, um Leckerchen abzustauben und Onja hat als Jagdhund sowieso jederzeit die Möglichkeit sich mit Nasenkino zu unterhalten.




    Jack und ich haben uns auch sofort wieder vertragen. Yin und Yang, das Dreamteam, ist spätestens beim nächsten Leckerchen wieder vereint!


    Obwohl die Chefin mich dann auf Höhe der Angler an die Leine genommen hat, manchmal ist sie ganz schön mißtrauisch, war es ein wunderbarer Nachmittag im Yes-vember,
    mehr davon, sagt Euer Carlito