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    03.08.2015, 23:44 Uhr

    Action mt vier Wochen


    Eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit, wir laufen mit!
    Die Carlitinchen sind flott davor und die Chefin versucht die Entwicklungsschritte aufs Foto zu bannen.


    Seitdem die vierte Woche begonnen hat, befinden wir uns in der Sozialisierungsphase, die Welpen lernen schnell und unbefangen, d.h. sie müssen jetzt vieles kennen lernen. So lange das Wetter so kalt und nass war, musste besagte Sozialisierung natürlich drinnen stattfinden und die Chefin hat mit verschiedenen Materialien angefangen, die sie den Welpen in ihren Auslauf gelegt hat.

    Der Karton war gleich der totale Schlager: hündchen konnte in ihn reinbeißen, hinaufklettern, von oben herunter purzeln und ihn versuchsweise gegen andere verteidigen. Murkel hat es als einziger geschafft i n den Karton zu krabbeln!
    Hier liegt Mr. Mini auf der Lauer und wartet auf Opfer, denen er dann – das Ohr leckt. Die Carlitinchen sind weitestgehend Pazifisten!




    Einer der ersten Besucher im Welpenzimmer war Giovanni der Kater: nach 4 Wochen musste er sich das Gewusel mal von Nahem ansehen (wobei, am meisten hat ihn das Milchfläschchen interessiert).


    Weiterhin wird jeder neuer Eindruck ausgiebig nachgeschlafen und träumend aufgearbeitet.


    Doch dann war es endlich so weit – das Wetter wagte ein paar trockene Stunden und flugs wurden die Carlitinchen nach draußen gebracht. Und lagen sie in ihrer schönen neuen blauen Hütte?


    Pustekuchen, die Chefin war schockiert, fast alle Welpen waren verschwunden. Wo konnten sie nur sein? Das Rätsel löste sich, als die Chefin einen kleinen dicken Po an der Häuschenecke entdeckte – die Welpen lieben es eindeutig eng und kuschelig, und lagen in mehreren Lagen h i n t e r ihrer Hütte!




    Mit vier Wochen sind die Babies echt zum Knutschen! Mit großen schwarzen Augen unter weißen Eisbärwimpern schauen sie einen an, wie hier Carlito Junior – da schmilzt die Margarine im Eisschrank!


    Umweltmäßig musste jetzt natürlich das Gehege erkundet werden und die Carlitinchen lernten ihren großen neuen Spielkamerad kennen – den roten Besen, also mit dem kann man super spielen!






    Nicht zu vergesen die Brüder und Schwestern mit denen sich immer ein lustiges Gnabbeln veranstalten lässt – im Moment ist das Nasen-Gnabbeln ganz besonders in Mode, die Carlitinchen nennen es auch „Meine Klappe ist größer als deine!“.




    Sind es im Haus weiche Baby-Spielzeuge, bekommen die Welpen draußen schon mehr zu kauen: einen Obstbaumzweig, einen Holzklotz und ein paar Spielzeuge: hier apportiert Mr. Snow ein Dummy, das länger ist als er selbst!


    Seitdem es vier kleine Mahlzeiten am Tag gibt – immer abwechselnd Ziegenmilch und Fleisch – ist Ginger jetzt doch ein bißchen entlastet und kann auch mal im Welpenauslauf sein, ohne gleich zwangsbelagert zu werden. Sie ist so liebevoll zu den Kleinen, putzt sie immer noch ausführlich und schiebt sie mit Nase und Zunge höchstens beiseite, wenn sie anfangen sie zu zwicken.


    Trotzdem genießt Mrs Mollipops es jetzt wieder mit spazieren zu gehen, die Kondition ist langsam wieder da und seit zwei Tagen kommt sie auch wieder mit zum Baden – sie meint, hund kann nicht rechtzeitig genug anfangen die Figur wieder in Form zu bringen,

    ist sie nicht wunderschön, meine Ginger,
    voller Bewunderung sagt dies, euer Carlito