Nachdem wir am Sonntag endlich heim gekommen waren, standen sofort wieder Liebesdinge im Fokus. Ginger hatte die Pause deutlich gut getan – nichts war mehr zu spüren von vornehmer Zurückhaltung, sie war bereit.

Trotzdem haben wir noch einen Tag gebraucht, bis wir uns „getraut“ haben – Leute, so einfach ist das mit dem Kinder machen nicht!
Ginger hätte mich ja am liebsten irgendwo zwischen den Brennesseln oder im Knick vernascht, aber das haben die Menschen dann doch verhindert, die sind ja immer so besorgt ...

Aber es hat alles gut geklappt, obwohl wir beide ungeübte Liebende waren. In den wenigen unsicheren Momenten haben uns die Menschen unterstützt, ansonsten haben sie sich gottseidank völlig rausgehalten.

Und was soll ich sagen? Ich fand mich richtig gut!

Nach vollbrachter Tat blieb nur noch zu sagen:
„I feel good !“
Hinterher waren meine Ginger und ich völlig erschöpft – sie hat erstmal fünf Stunden geschlafen und ich lief wie im Traum und völlig neben der Spur durch den Tag.
Die Chefin hat mich daraufhin zu meinem Kumpel Merlin in Urlaub geschickt – sie hat gemeint, „nun hat die Liebe Spass gemacht, nun muss sie nicht noch stressig werden.“

Ob ich darüber traurig war? Quatsch, ich bin doch in meinem persönlichen Traumhotel mit Familienanschluss, kein Blick zurück!
Und Ginger hatte ja noch ihren Jacky mit dem sie weiter spielen und poussieren durfte, wir Hunde sind so viel lockerer als die Menschen!
Es grüßt Euch, Euer Carlito (in Erwartung von vielen kleinen Carlitinchen)